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Feldbeschreibungen: E-Mail Profile (Menüpunkt 9.7.2)

Feldbeschreibungen für E-Mail Profile (Menüpunkt 9.7.2) (Menüpunkt 9.7.2).

E-Mail Profile (Menüpunkt 9.7.2)

  • Pro Benutzer können verschiedene E-Mail Profile angelegt werden.

Profil

  • Nummer des angelegten E-Mail Profils

E-Mail Profil-Bezeichnung

  • Sprechender Name für das angelegte Profil

  • Beispiel: E-Mails an KLR Absender Controlling

Bereich

  • E-Mail-Einstellungen können global oder für einzelne Bereiche separat angelegt werden.

  • Die Anlage eines einzelnen Bereiches hat immer Vorrang vor dem Default "Alle".

Nr

Wert

Beschreibung

0

Alle

Dies ist die Default Einstellung für alle Bereiche, die nicht separat angelegt wurden. Hier stellen Sie ein, wer grundsätzlich Absender oder (Test)-Empfänger einer E-Mail ist.

1

IKS

Hier können Sie die Absender-Adressen der E-Mails definieren, die Sie aus Menüpunkt 9.6.0 erzeugen. Wird eine BCC Adresse eingetragen, so hat das nichts mit der Sicherheits-E-Mail innerhalb des Programmes zu tun. Die Felder 'Mandant' und 'Benutzer' sind deaktiviert.

2

Logger

Der Logger von FibuNet zeichnet die Fehler auf. Damit er E-Mails versenden kann, muss in der Datei 'FibuNet.INI' im Bereich '[FNServerLogger]' der Eintrag 'MailSeverity <> 0' stehen. Abweichend von den anderen Bereichen schickt der Logger die E-Mail an den eingetragenen (Test)-Empfänger. Die Felder 'Mandant' und 'Benutzer' sind deaktiviert. E-Mailbenachrichtigung bei Fehlern von CAMT-Importen.

3

Mahnung

Möchten Sie für Mahnungen eine eigene Absender-Adresse eintragen oder eine Blind-Kopie der E-Mail zum Beispiel an den Buchführungsmandanten versenden, so können Sie dies in den unten stehenden Feldern eintragen. Das Mahnarchiv können Sie über Menüpunkt 6.1.6.4 einsehen.

4

Zahlungsavis

Zahlungsavise können über die Menüpunkte 6.1.5.3/6.2.5.3/6.2.6.1 erstellt werden. Eine BCC dieser Avise ist nicht mehr nötig: über die Menüpunkte 6.1.1/6.2.1 können Sie diese jederzeit beauskunften.

5

SEPA-Mandat

Mandate drucken Sie über die Menüpunkt 6.1.5.7/6.2.5.7. Für den E-Mail Versand dieser Daten können Sie ein gesondertes Profil anlegen, um zum Beispiel eine Kopie an Ihre eigene Buchhaltung zu versenden.

6

Skontobrief

Skontobriefe drucken Sie über die Menüpunkt 6.1.7ff. Für den E-Mail Versand dieser Daten können Sie ein gesondertes Profil anlegen, um zum Beispiel eine Kopie an Ihre eigene Buchhaltung zu versenden.

7

Allg.Berichte

Berichte wie Saldenlisten, OP-Listen, KLR-Berichte etc. werden immer über die sogenannte 'MAPI', die E-Mail Anbindung der Arbeitsstation, an der gearbeitet wird, versendet. Als MAPI-Client dient z.B. Outlook. Ein Versand über die SMTP Verbindung (direkt über den E-Mail Server) ist nicht möglich. Deshalb sind die Felder im zweiten Register deaktiviert.

8

Debitoren Zahlungsavis

Diese Einstellung übersteuert die Einstellung in Nr. 4 Zahlungsavis. Bei Erzeugung einer Massen E-Mail kann für Debitoren Avise hier z.B. eine eigene Einstellung für Absender oder Empfänger eingestellt werden.

9

Kreditoren Zahlungsavis

Diese Einstellung übersteuert die Einstellung in Nr. 4 Zahlungsavis. Bei Erzeugung einer Massen E-Mail kann für Kreditoren Avise hier z.B. eine eigene Einstellung für Absender oder Empfänger eingestellt werden.

Absenderadresse

  • Adresse des E-Mail-Absenders

Empfänger

  • Adresse des E-Mail-Absenders

Kopie senden an

  • Diese E-Mail Adresse wird in das Feld BCC eingetragen

  • Sie dient zum Testen der E-Mail-Verbindung und zum Sichern der versendeten E-Mails

Mandant

  • Einschränkung der Einstellung auf einen ausgewählten Mandanten

  • Diese Option können Sie nicht wählen, wenn die Bereiche 'IKS' oder 'Logger' ausgewählt wurden.

  • Beispiel für die Nutzung: Kopie der Mahnläufe (BCC) an den Auftraggeber für das Buchführungsmandat senden.

Benutzer

  • Einschränkung der eingestellten E-Mail Einstellung auf einen Benutzer

  • Diese Option können Sie nicht wählen, wenn die Bereiche 'IKS' oder 'Logger' ausgewählt wurden.

E-Mail Provider

  • Vorgabewert = 0

Wert

Bezeichnung

Erläuterung

0

SMTP

Der E-Mail Versand erfolgt über SMTP.

1

MAPI

Der E-Mail Versand erfolgt über MAPI.

2

Office 365

Der E-Mail Versand erfolgt über Office 365.

Protokollierung

  • Vorgabe = Nein

  • Dieses Feld ist nicht aktiv, wenn im Feld 'E-Mail Provider' "1" - 'MAPI' ausgewählt ist

Wert

Erläuterung

Ja

Jede einzelne E-Mail wird in die Datenbank geschrieben. Diese versucht die E-Mail zu versenden - es gibt bis zu drei Versuche. In der Datenbank kann man nachsehen, wann, welche E-Mail an wen versendet wurde. Nachteil: die Protokollierung ist sehr zeitaufwändig.

Nein

Es erfolgt keine Protokollierung der E-Mail.

Wenn Sie das Feld 'MAPI-Mail' auf "Ja" gestellt haben, können Sie die Versendung der E-Mails in Ihrer E-Mail Anwendung (z.B. Outlook) nachlesen.

Organisation

  • E-Mail interne Information zur Identifizierung

HTML Versand erlauben

  • Vorgabe = Nein

Wert

Erläuterung

Ja

Die E-Mail wird im HTML-Format erstellt.

Nein

Die E-Mail wird nicht im HTML-Format erstellt.

SMTP Server

Host

  • Rechner, auf dem der E-Mail-Server läuft

Port

  • TCP-Port für den E-Mail Server

  • Standard: 25

Timeout

  • maximale Zeitspanne für den Verbindungsaufbau in ms.

  • Kommt keine Verbindung innerhalb dieser Zeit zu Stande, wird ein Fehler ausgegeben.

  • Beispiel: 5000

Authentifizierung

  • Vorgabe = 1 = unverschlüsselt

  • Soll die E-Mail die Information mitgeben, dass es sich um eine E-Mail aus dem FibuNet-Programm handelt, also soll die E-Mail sich authentisieren, damit der Empfänger sie authentifizieren kann?

Nr

Wert

Beschreibung

0

Keine

Die E-Mail soll keine Authentifizierung mitführen.

1

unverschlüsselt

Die E-Mail soll sich authentisieren. Die E-Mail soll unverschlüsselt gesendet werden.

2

SSL/TLS

Die E-Mail soll sich authentisieren. Die E-Mail soll verschlüsselt versendet werden.

Start TLS

  • Vorgabe = Nein

  • Dieses Feld ist nur aktiv, wenn Feld 'Authentifizierung' = 2 ist.

  • Verschlüsselungsprotokoll zur sicheren Datenübertragung nutzen (früher auch SSL) durch ein Zertifikat.

  • Der Vorteil des TLS-Protokolls ist die Möglichkeit, jedes höhere Protokoll auf Basis des TLS-Protokolls zu implementieren. Damit ist eine Unabhängigkeit von Anwendungen und Systemen gewährleistet.

Wert

Erläuterung

Ja

Die Daten werden verschlüsselt. Der Vorteil des TLS-Protokolls ist die Möglichkeit, jedes höhere Protokoll auf Basis des TLS-Protokolls zu implementieren. Damit ist eine Unabhängigkeit von Anwendungen und Systemen gewährleistet. Der Nachteil der TLS-verschlüsselten Übertragung besteht darin, dass der Verbindungsaufbau auf Serverseite rechenintensiv und deshalb langsamer ist. Die Verschlüsselung selbst beansprucht je nach verwendetem Algorithmus nur wenig Rechenzeit.

Nein

Die Daten bleiben unverschlüsselt.

SMTP Benutzer

  • Anmeldename am SMTP Server

  • Diese Information erhalten Sie von Ihrem Systemadministrator

MAPI Dialog anzeigen

  • Vorgabe = Ja

  • Dieses Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'E-Mail Provider' "1" - 'MAPI' ausgewählt ist

Client Id

  • Eingabe der Client Id des Office 365 Accounts.

  • Dieses Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'E-Mail Provider' "2" - 'Office 365' ausgewählt ist

Client Secret

  • Eingabe des Client Secret des Office 365 Accounts.

  • Dieses Feld ist nur aktiv, wenn im Feld 'E-Mail Provider' "2" - 'Office 365' ausgewählt ist

Schaltflächen

Schaltfläche

Erläuterung

Änderungen

Listet im Fenster Änderungs-Protokoll (7) sämtliche im Menüpunkt 9.7.2 getätigten Änderungen auf.

Testen

Versenden einer E-Mail von der 'Absender-Adresse' an den 'Empfänger'. Wird der Button betätigt, so erscheint ein kleines Eingabefenster, in dem die Empfängeradresse bereits vorgeschlagen wird. Wurde die E-Mail erfolgreich abgeschickt, erscheint am Bildschirm die Meldung "Die Test E-Mail ist erfolgreich verschickt worden". Es können aber auch Fehlermeldungen erscheinen, die auf eine falsche Verbindung hindeuten: "Socket Error # 11001. Host not found" -> falscher Host; "Socket Error # 10061 Connection refused." -> falscher Port.

Passwort

Passwort für den SMTP Benutzer (beim Systemadministrator erfragen)

Löschen

Löscht nach bestätigter Nachfrage das aktuelle E-Mail Profil

Drucken

Druckt alle Feldinhalte in ein Stammdatenformular im Berichtsdesigner

OK

Speichert alle Angaben

Abbrechen / Beenden

Verlassen des Menüpunktes ohne Speichern

Der E-Mail-Versand mittels eines Standard-E-Mail-Clients

  • Mit einem Standard-E-Mail-Client (z.B. Microsoft Outlook) können alle Berichte versendet werden.

  • Der komplette Bericht, oder nur ein Teil des Berichts (eine Seitenauswahl), wird in ein PDF-Dokument überführt und als Anhang an die E-Mail gehängt.

  • Der E-Mail Text wird von FibuNet generiert.

  • Als Abschluss wird die Signatur in den Bodytext geschrieben.

  • Der Benutzer muss nur noch die Empfängeradresse eintragen. Fertig.

Besonderheit beim E-Mail-Versand mittels eines Standard-E-Mail-Clients

  • Beim Mahndruck ist die aktuelle Seite der Berichtsvorschau die Basis für die Seitenauswahl. Beim Standard-E-Mail-Client werden nur KOMPLETTE Mahnungen in das PDF-Dokument überführt.

  • Daher können mit dem Standard-E-Mail-Client keine einzelnen Textteile versendet werden (es gibt keine Seitenauswahl).

  • Das heißt, wenn die Mahnung aus mehreren Seiten besteht, werden alle Seiten in eine PDF-Datei gepackt und als Anhang an die E-Mail gebunden.

  • Ist in den Debitor-Stammdaten eine E-Mail-Adresse hinterlegt, wird diese E-Mail-Adresse automatisch als Empfänger (im Feld 'An...') in der E-Mail eingetragen.

  • Möchten Sie individuelle Dateinamen für den E-Mail-Anhang haben, so lesen Sie die Einrichtung bitte hier nach.

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